Phänomen Honigbiene

 

 

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Prolog - Das Bienenvolk – ein Säugetier in vielen Körpern

Eigenschaften, auf denen die Überlegenheit der Säugetiere beruht, finden sich in gleicher Zusammenstellung im Superorganismus Honigbiene.

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Steckbrief - Das kleinste Haustier des Menschen

Die Honigbiene ist von überragender ökonomischer und ökologischer Bedeutung. Sie leistet mit der Blütenbestäubung Erhebliches für den Fruchtansatz der Nutzpflanzen und die Vielfalt an Wildblumen.

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Kapitel 1 - Wären Honigbienen vermeidbar gewesen? 

Die Lebensform der Honigbienen musste in der Evolution unter geeigneten Voraussetzungen entstehen.

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Kapitel 2 - Die Vermehrung der Unsterblichkeit

Die gesamte Biologie der Honigbienen ist darauf ausgelegt der Umwelt, Materie und Energie zu entnehmen und so zu organisieren, dass daraus Tochterkolonien von höchster Qualität entstehen.
Diese zentrale Einsicht ist der Schlüssel zum Verständnis der erstaunlichen Errungenschaften und Leistungen der Honigbienen.

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Kapitel 3 - Die Honigbiene, ein Erfolgsmodell

Honigbienen sind eine extrem artenarme Gruppe, aber ihr gestaltender und erhaltender Einfluss auf Biotope ist überragend.

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Kapitel 4 - Was Bienen über Blüten wissen

Die Sehwelt und die Duftwelt der Bienen, ihre Orientierungsfähigkeit und ein Großteil ihrer Kommunikation drehen sich um ihre Beziehung zu den Blütenpflanzen.

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Kapitel 5 - Bienen-Sex und Brautjungfern

Der Sex der Honigbiene ist ein Bereich ihrer Privatsphäre, über die wir noch immer mehr spekulieren als wissen.

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Kapitel 6 - Schwesternmilch - Designerfood im Bienenvolk

Die Larven der Honigbienen ernähren sich von einem Drüsensekret der erwachsenen Bienen, dessen Funktion der Milch der Säugetiere entspricht.

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Kapitel 7 - Das größte Organ der Bienenkolonie – Wabenbau und Wabenfunktion

Eigenschaften der Waben sind integraler Bestandteil des Superorganismus und tragen damit zur Sozio-Physiologie des Bienenvolkes bei.

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Kapitel 8 - Erbrütete Klugheit

Die Brutnesttemperatur ist eine Regelgröße in der bienengeschaffenen Umwelt, mit der die Bienen Eigenschaften ihrer kommenden Schwestern beeinflussen.

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Kapitel 9 - Honig ist dicker als Blut, oder wie wichtig sind Verwandte?

Die engen Verwandtschaftsverhältnisse in einem Bienenvolk sind Folge aber nicht Ursache ihrer Staatenbildung.

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Kapitel 10 - Die Kreise schließen sich

Der Superorganismus Bienenstaat ist mehr als die Summe aller seiner Bienen. Er besitzt Eigenschaften, die man bei den einzelnen Bienen nicht findet. Umgekehrt bestimmen und beeinflussen Eigenschaften der gesamten Kolonie im Rahmen ihrer Soziophysiologie viele Eigenschaften der Einzelbienen.

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Epilog - Ausblicke für Biene und Mensch

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Errata

Korrekturen im und Ergänzungen zum Buch "Phänomen Honigbiene"

Phänomen Honigbiene

Am 21. März 2007 erschien bei Spektrum Akademischer Verlag
das neue Buch von Prof. Dr. Jürgen Tautz & Helga R. Heilmann
mit dem Titel:  "Phänomen Honigbiene"

Hier können Sie sich bei Spektrum Akademischer Verlag näher über das Buch informieren.

Auf dieser Seite finden Sie Zugang zu Informationen, Bildern, Soundfiles,
interessanten Links und weiterem.

Solche Ergänzungen zu den Themengebieten
stellen wir ins Netz, so wie es unsere Zeit erlaubt daran zu arbeiten.

Dieser Service erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit (noch Feelervrayhait).
Er soll lediglich dazu dienen, Anhaltspunkte für vertiefendes Eindringen
in die Materie zu geben.

Diese Seite ist lebendig, es ist für sie kein
Abschlusspunkt vorgesehen.

Kapitel 5 steht Ihnen als Leseprobe hier zur Verfügung
(PDF-Datei, 1.3 MB)

Bilder © Helga R. Heilmann; aus dem Buch "Phänomen Honigbiene",
Elsevier GmbH / Spektrum Akademischer Verlag

Im Folgenden (in alphabetischer Reihenfolge der Gruppenleiter und mit deren Genehmigung) einige Links zu wichtigen europäischen Labors, an denen spannende, vollkommen unterschiedliche Fragen zur Biologie der Honigbienen bearbeitet werden.

 

Diese Liste ist keineswegs vollständig, soll aber einen Einstieg ermöglichen.

 

Prof. Dr. Martin Beye, Düsseldorf

http://www.genetik.uni-duesseldorf.de/Gruppen/beye/

  

Prof. Dr. Karl Crailsheim, Graz

http://www.kfunigraz.ac.at/zoowww/personal/crails/crail.htm

 

PD Dr. Stefan Fuchs

http://user.uni-frankfurt.de/~bienenku/

 

Prof. Dr. Giovanni Galizia

http://neuro.uni-konstanz.de

  

Prof. Dr. Martin Giurfa, Toulouse

http://cognition.ups-tlse.fr/uneEn.html

  

Prof. Dr. Randolf Menzel, Berlin

http://www.neurobiologie.fu-berlin.de/menzel/menzel.html

  

Prof. Dr. Robin Moritz, Halle

http://www2.biologie.uni-halle.de/zool/mol_ecol/index.html

  

Dr. Peter Neumann, Bern

http://www.db-alp.admin.ch/de/ueberuns/mitarbeiter_detail.php?id=533