Für die erste Auflage gelten die folgenden Korrekturen:
Seite 103:
Während der Schwänzelphase stehen die richtig positionierten Nachtänzerinnen
mit starr gestreckten Fühlern, die sie in einem etwa 90-120-Grad Winkel
zueinander halten, still.
Seite 120
Abb. 5.4:
Bei dem Begattungszeichen handelt es sich um ein komplexes Exkret verschiedener Drüsen des Endophallus.
Das Sperma ist nicht die klare Flüssigkeit sondern die cremige, leicht bräunliche, lachsfarbene Masse am oberen Rand des Begattungsorgans.
Prof. Dr. Nikolaus Koeniger, Institut für Bienenkunde, Oberursel
Abb. 5.5:
Der Endophallus bleibt nach erfolgter Paarung zunächst in der Stachelkammer der
Königin stecken und wird als "Begattungszeichen" vom Paarungsflug zum Nest
zurückgebracht.
Seite 217, letzter Punkt:
Etwa 400 kJ werden zur Temperierung der Wintertraube verbrannt.
Seite 231:
"Es hat sich gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit eine langlebige Winterbiene zu werden,
für die Puppen mit der niedrigsten Brutnesttemperatur am größten ist."
Seite 258:
Nach F.Ruttner (Naturgeschichte der Honigbienen 1992) ist die afrikanisierte Biene entstanden durch Einkreuzen aus Apis mellifera scutellata (aus Afrika) und Apis mellifera carnica (aus Europa).
(angemerkt von Herrn Gilbert Brockmann aus Saarbrücken)
Seite 274:
Nowottnick, K. (2004)
Im ersten Nachdruck und den folgenden sind diese Stellen korrigiert abgedruckt.